Geschichte Cöpenicks 3/3 – vom Ausflugsziel zum Berliner Verwaltungsbezirk

kopenick-280293_1920Nachdem bereits über die strategische Lage und den industriellen Ausbau von Köpenick berichtet wurde, geht es in diesem Artikel um die Anbindung des Vorortes in die Stadt Berlin. Köpenick war lange vor der Vereinnahmung durch die Groß-Berliner Gesetze ein beliebtes Ausflugsziel vieler Berliner. International bekannt wurde Köpenick vor allem durch den Schuster Wilhelm Voigt, der als Hauptmann verkleidet das damals gerade erst ein Jahr alte Rathaus besetzte, die Stadtkasse plünderte und den Bürgermeister festnahm.[1]

Durch die neuen Industriezweige gab es eine Expansion der Lebensräume. Aber Arbeit ist nicht alles was die Cöpenicker ausmachte. Der Ort bietet eine Vielzahl an Gewässern und Waldgebieten. Es ist somit (nicht nur) für die Cöpenicker möglich sich zurück zu ziehen. Und das ist ein Luxus, den Berliner nicht haben, weshalb sich viele von ihnen regelmäßig in die Außenbezirke begeben.

Die Cöpenicker haben das früh erkannt. Es entstand eine Reihe von Vergnügungslokalen, Biergärten, Strandbädern und Theatern. Cöpenick wurde ein beliebtes Ausflugsziel. Anfangs waren es gar nicht einmal die heute bekannten Wahrzeichen, wie z.B. der Müggelturm. Beliebt waren stattdessen das Vogelschießen hinter dem Schützenhaus und die Regatta in Grünau.[2] In Jasters „Geschichte Cöpenicks“ liest man außerdem:

„Die Müggelberge und Grünau werden immer eifriger aufgesucht; ganze Scharen von Ausflüglern strömen aus den Mauern der großen Stadt hierher“.[3]

Durch die steigende Nachfrage entstanden neue Boots und Gasthäuser. So erlebten das Ausflugslokal Wilhelminenhof, die Ausflugsgaststätte Sadowa, das Spreeschloss, das Strandschloss oder Tabberts Waldschloss um 1900 einen großen Aufschwung. Dieses Erholungsgebiet westlich des Cöpenicker Stadtkerns wurde 1867 in Oberschöneweide benannt. Weitere Etablissements gab es in Friedrichshagen, Hirschgarten und Müggelschlösschen. Auch sportliche Aktivitäten wurden gefördert. Am 27. Juni 1880 fand die erste Ruderregatta auf dem Langen See in Grünau statt, die anschließend jährlich abgehalten wurde. Auch heute noch ist Grünau bekannt für seine Bootsportarten. Unter anderem fanden hier auch schon Weltmeisterschaften im Drachenbootfahren und Motorbootrennsport statt.

Am 1. April 1890 wurde der alte hölzerne Müggelturm offiziell als Aussichtspunkt zugelassen, 1908 entstand das Freibad in Grünau und 4 Jahre später das Freibad bei Rahnsdorf am Müggelsee. Die Städter, denen sprichwörtlich die Berliner Luft zu dick wurde[4], fanden hier zurück zur Natur.

„Wer zu unseren Müggelbergen emporsteigt, wird zunächst – wenn er nicht verschwiegene Waldwege vorzieht – auf den Uferwegen an der Dahme oder am Müggelsee entlang wandern“.[5]

1889 wurde das Stadttheater gegründet. Auch das war eine willkommene Abwechslung und begeisterte neben den Cöpenickern auch viele Touristen. Wie schon angesprochen bot die seenreiche Gegend viele Möglichkeiten der Vergnügung und so wurde 1866 vom „Berliner Schifffahrtsverein“ die Route um den Müggelsee erweitert.[6]

Durch die Expansion des Ortes und den regelmäßigen Austausch der Berliner mit dem Vorort kam es, das sich „das Band zwischen Cöpenick und Berlin in den Jahren von 1870 bis 1900 immer fester und fester knüpfte“. Eigentlich begann bereits „damals der‚ Weg nach Berlin‘, bewusst wurde er von 1918 bis 1920 fortgesetzt und beendet“.[7]

Für den Ausbau der Stadt waren nicht nur die Stadträte und Baumeister allein verantwortlich „Damals entstanden unsere verschiedenen Bezirksvereine, damals wurde unter dem Vorsitz Hugo Schüßlers der Kommunalverein gegründet“.[8] 1871 schlossen sich auch Arbeiter, Handwerker und Gewerbetreibende zusammen und gründen einen Arbeiterbildungsverein, aus dem drei Jahre später der sozialdemokratische Wählerverein hervorging, der in zunehmendem Maß Aktivitäten und Werbeversammlungen durchführte. Dass die Sozialdemokraten immer beliebter wurden, zeigten nicht zuletzt die Ergebnisse der Reichstagswahlen. Von 1881 bis 1893 sank die Zahl der Konservativen von 500 auf 372, der Deutsch-Freisinnigen von 964 auf 329 aber die Zahl der Sozialdemokraten stieg dagegen von 174 auf 1900.

„Es zeigt sich in diesen Zahlen also eine ganz gewaltige Änderung in der politischen Auffassung. Fassen wir das Ergebnis prozentual zusammen, so ergibt sich für die Konservativen eine Abnahme um rund 38 Prozent, für die Freisinnigen eine solche um rund 66 Prozent, dagegen für die Sozialdemokraten eine Zunahme um rund 992 Prozent (!) in zwölf Jahren“.[9]

Als ein „gesundes Zeichen städtischer Siedlungspolitik“, bezeichnet Arno Jaster die systematische Entwicklung, der städtischen Laubenkolonisten in Cöpenick, die schließlich parzelliert wurden und dem Straßen- und Häuserbau wichen, denn „wo bereits die künftigen großen Straßen erkennbar sind, bilden die Kolonien die zukünftigen Baublöcke“.[10]

Mit den neuen Verkehrswegen und –mitteln stieg auch die Zuwanderung sehr schnell.

„Die steigende Industrialisierung und der ständig zunehmende Verkehr hatten in den ersten Jahren nach 1900 ein starkes Anwachsen der Bevölkerung zur Folge. Cöpenick stand damals (1900 – 1905) bezüglich seiner Bevölkerungszunahme an vierter Stelle in ganz Preußen“.[11]

Es gab neue Siedlungen wie Marienfeld oder der Flemmingpark in der Cöllnischen Vorstadt. Östlich der Dahme wurde Schönerlinde einverleibt. Die Cöllnische Vorstadt, die um 1885 noch Ackerfelder und Hütungen hatte wuchs zusehends.  „Damals marschierte sie in baulicher Entwicklung an der Spitze der Teilgebiete unserer Stadt“.[12] Die Vorstädte (Kietzvorstadt, Dammvorstadt, Cöllnische Vorstadt) entstanden erst zwischen 1870 und 1910. In dieser Zeit hatte sich die Bevölkerungszahl versiebenfacht und entwickelte sich „zur modernen Industriestadt“.[13]

Die Impulse Cöpenick in Berlin einzugemeinden gingen aber keineswegs nur von Cöpenick aus. Durch den Bedarf an neuem Wohnraum, für das bis an die Grenzen besiedelte Berlin, sollten die Freiflächen, die zwischen der Hauptstadt und den Nachbargemeinden lagen, für Industrie und Besiedlung erschlossen werden. Schöneweide als ist beispielsweise eine solche Fläche, die ein größtenteils industriell genutzt wurde und somit eine Brücke zwischen Berlin und der Stadt Cöpenick bildete. Es lag also nahe, Berlins Bedarf nach Wohnraum auch nach Südosten auszuweiten.

Eine Erweiterung Berlins war bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts im Gespräch, scheiterte aber an den kommunalpolitischen Interessen der Gemeinden. Bereits 1910 gab es detaillierte Pläne auf Grundlage eines Ideenwettbewerbes.[14] Tatsächlich dauerte es dann noch weitere 10 Jahre bis zur Umsetzung.

„Am 1. Oktober 1920 endete die nahezu 700-jährige kommunale Selbständigkeit der Stadt Köpenick. Zusammen mit den bis dahin ebenfalls eigenständigen Landgemeinden Friedrichshagen, Rahnsdorf mit Wilhelmshagen und Hessenwinkel, Müggelheim, Bohnsdorf, Grünau, Schmöckwitz mit Rauchfangswerder und Karolinenhof sowie den ehemaligen Gutsbezirken Köpenick-Forst und Grünau-Dahmer-Forst wurde Köpenick als 16. Verwaltungsbezirk nach Groß-Berlin eingemeindet“.[15]

Trotz der relativ zum Rest von Berlin dünn besiedelten Cöpenicker Region, verdoppelte sich die Einwohnerzahl in der Hauptstadt nach den Groß-Berliner Gesetzen durch die anderen hinzugekommenen Verwaltungsbezirke auf 3,8 Millionen Menschen.

Ein weiteres Zeichen, dass Berlin an der Nähe zu Cöpenick interessiert war, finden wir durch die Pläne der Berliner Straßenbahn, die bereits 1915 Pläne zur Verbindung von Oberspree mit Cöpenick vorlegte. Durch den 1. Weltkrieg bedingt dauerte die Verwirklichung allerdings noch 3 Jahre. Dennoch lag laut Jaster der Zwecke der Bahn „in der Aufschließung des ganzen Seengeländes südlich unserer Stadt, in der Schaffung neuer Ansiedlungsstätten und Industriebezirke“ sowie der Entlastung der vorhandenen Bahnstrecken.[16]

Anfang des 20. Jahrhundert war klar, dass eine symbolträchtige Überbrückung der Spree für das anwachsende Cöpenick unerlässlich sein würde:

„Eine mächtige Brücke modernster Konstruktion sollte bei Spindlersfeld die Ufer der Spree verbinden, und die Berliner Straßenbahn erklärte, ihre Gleise von Oberspree nach Cöpenick durchlegen zu lassen. […] Wie gesagt, Heute müssen wir auf günstigere Zeiten hoffen; gewiss ist, dass Cöpenick mit der Durchführung des Plans reichlichen Vorteil erwürbe“.

Besonders in Jasters „Geschichte Cöpenicks“ kann man aber auch lesen, dass die Idee, die eigene Stadt aufzugeben und künftig Berliner zu sein, teilweise auf Ablehnung unter den Cöpenickern stieß. Gegner war unter anderem eine Bürgerbewegung, die sich ihre Autonomie bewahren wollten, und „nun sind wir mitten im Kampfe, nun ist uns das Schlagwort ‚Los von Berlin‘ geläufig geworden …“. Die allgemeine Meinung war „Berlin braucht Geld“, deswegen die Eingemeindung. Und natürlich hatten die Cöpenicker Angst um ihr Erbe als „Zentrale des Ostens“, sie würden diese Besonderheit verlieren, „denn dieses Groß-Berlin drückt uns aus unserer Freiheit in ein Verhältnis der Abhängigkeit.“ Fast alle Cöpenicker Gemeinden waren gegen dieses Gesetz.[17] Trotzdem setzte sich die Symbiose weiter fort.

„Für unsern Osten war der Name ‚Müggelstadt‘ vorgesehen. Als man im Juni 1919 den Gesetzentwurf fertiggestellt hatte, waren aus den 10 bereits 18 Stadtkreise – im Entwurf nunmehr als Bezirke bezeichnet – geworden. In diesem Entwurf bildeten schon Cöpenick mit Adlershof, Johannisthal, Ober- und Niederschöneweide, mit dem Gutsbezirk Wuhlheide und Treptow den 16. Bezirk“.[18]

Schließlich trat das Groß-Berliner Gesetz am 29.September 1920 in Kraft, und die alte Stadtverordnetenversammlung tagte zum letzten Mal im Rathaus von Cöpenick. „Es war ein letzter wehmütiger und doch stolzer Blick auf das Vergangene, ein großes in Rechnung legen“.[19] Interessanterweise dichtete ein Bänkelsänger namens Christoph Wild schon 1876, also fast 50 Jahre vor „Groß-Berlin“ darüber:

„Berlin mein Kind jetzt wird’s Provinz.

Eine Menge Orte sind´s; […]

Zwiebusch, Wuhl- und Jungfernheide,

Dahlem, Ober- und Nieder-Schöneweide,

Tegel, Schönholz, Kietz und Britz,

Steglitz, Lank- und Schmöckewitz. […]

Auch gedenke Köpenicks;

Von den Dörfern merke Rix-, […]“.[20]

9 Jahre später betrachtet Arno Jaster das Ergebnis rückwirkend und bemerkt:

„Die einst so heftig umfehdete Eingemeindung nach Groß-Berlin möchte heute niemand mehr missen. Cöpenick hat einen ungeahnten und unvorhergesehenen Aufschwung genommen; […] Wie mag es in 25 Jahren aussehen?“[21]

Die alte Stadt musste sich in einer Art verwandeln, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, Bezirk von Berlin zu werden. Neben den infrastrukturellen Maßnahmen unter Leitung von Bürgermeister Gustav Borgmann und Stadtrat Hugo Schüßler trugen auch die Bestrebungen Berlins zur Osterweiterung ihren Teil bei. Gerade durch die ansteigende Bevölkerung in der Millionenmetropole war neuer Raum erforderlich und das beliebte Ausflugsziel einzugemeinden war ein Plan, der schon lange vor den Groß-Berliner Gesetzen gereift war. Dabei geschah alles sehr strukturiert. Industriezweige brauchten Transportwege. Neue Wege beschleunigten Verkehr. „In gleichem Maße nämlich wie sich der Verkehr ausbreitete, nahm auch das Wachstum der Stadt zu“.[22]

Berlin ist seinerseits gewachsen. Der Fortschritt hat beide Städte eingeholt und so kam es schließlich zur Symbiose. „Cöpenick will durchaus wachsen, es bereitet sich vor, im Osten der Reichshauptstadt die Stellung einer Zentrale einzunehmen. Es will der Mittelpunkt eines bequemen Straßen- und Straßenbahnnetzes werden“.[23]

Freilich hätte Cöpenick nicht ins Berliner Stadtbild gepasst, wenn hier weiterhin Feldwege und Lehmhäuser gestanden hätten. Vor allem die Dammvorstadt zeigte ein sehr modernes Bild. „Und wenn wir das Werden des jüngsten Stadtteils nicht historisch festgelegt hätten, so könnten wir schon aus der Verschiedenheit ihrer Bauweise zu der der anderen Vorstädte auf ihr Alter schließen“.[24]

Insofern ist also die Fragestellung, ob Cöpenick an Berlin hätte angegliedert werden können, wenn es sich nicht verändert hätte, berechtigt und muss mit einem Nein beantwortet werden. Es waren neben dem Bau der Kanalisation und der Verkehrswege „die vier großen Schöpfungen der Straßenbahn, des Gaswerkes, der Sparkasse und des Elektrizitätswerkes“[25] notwendig. Und Cöpenick war bereit für diese Veränderung.

„Mit großen Plänen schritt man in das zwanzigste Jahrhundert. […] Man sprach von der Elektrisierung des Verkehrs und der Schaffung einer modernen Kanalisation; an Bauten aber sollten das neue Rathaus, das Amtsgericht und die Realschule in Angriff genommen werden. […] In diesen Jahren hat sich unser Dornröschen in der Tat sehr modernisiert, es war in allem so geworden, wie es die Überschrift verhieß. Die Räume wuchsen, ja sie wuchsen nun erst recht“.[26]

Arno Jaster, als primär verwendeter Autor beschreibt die Vorgänge um die Wende ins 20. Jahrhundert gleich in 2 Werken. Dabei geht er einmal auf die historischen Gegebenheiten ein und einmal auf Touristenziele mit historischem Hintergrund. Dies tut er mit einer merklichen Euphorie, wobei er letztendlich auch nicht seine Zustimmung zu Groß-Berlin verstecken kann.

Dadurch, dass Cöpenick sich so stark veränderte, wurde es nicht nur von Berlin geschluckt, sondern hat sich darin etabliert und ist heute Berlins größter und grünster Stadtbezirk und immer noch beliebtes Ausflugsziel.

„Als man im Jahre 1907 zum ersten Mal das Wort: ‚Cöpenick, die Zentrale des Ostens‘, bewusst aussprach, hatte es doch einen anderen Sinn. Es handelte sich nun nicht mehr um den politischen Mittelpunkt einer bestimmten Landschaft, sondern man bezog es auf das ständig anwachsende Berlin; Cöpenick wurde also Zentrale im östlichen Groß-Berlin. […] Zwar ist jenes Wort nach der großen Eingemeindung 1920 verschwunden, aber man bedarf seiner heute auch nicht mehr; denn mehr als je verdient unsere Stadt nunmehr vom Standpunkt Groß-Berlins aus die Bezeichnung einer Zentrale des Ostens“.[27]

Man kann ruhig behaupten, dass die Angliederung an Berlin nicht geschehen wäre, wenn Cöpenick weiterhin ein 4000 Seelen Nest geblieben wäre. Der enorme Zuwachs konnte erreicht werden, indem die Möglichkeiten der Bebauung durch neue technische und soziale Infrastrukturen gegeben wurden. Der Ausbau der Straßen und Verkehrswege und die Anpassung der Stadt an das moderne Berlin lockten neue Einwohner an, und die angesiedelte Industrie förderte diesen Ausbau und sicherte den Bedarf an neuen Bewohnern.

 

[1] Jaster, Geschichte Cöpenicks, Scheunemann-Verlag, 1926, Berlin, S. 379 ff

[2] Die Büxensteinallee in Grünau verweist auf den Druckereibesitzer Georg Büxenstein, welcher den Rudersport maßgeblich gefördert hat. Die zeitlichen Angaben unterschieden sich allerdings. In der Quellen „Berlins Straßennamen“ steht, dass Büxenstein 1876 den Berliner-Ruderclub gegründet habe, In „800 Jahre Köpenick – Das Lesebuch“ heißt es aber, dass er 1878 in den Berliner-Ruder-Verein eingetreten sei und erst 1880 den regionalen Berliner-Ruderclub gegründet habe. Auf jeden Fall fand am 27.6.1880 die erste Ruderregatta auf dem Langen See in Grünau statt, die dann jährlich Berliner nach Cöpenick führte

[3] Jaster, Geschichte Cöpenicks, Scheunemann-Verlag, 1926, Berlin, S. 324

[4] Auch in Berlin wuchsen die Räume. Grünflächen wichen Häusern und Straßen, so dass die Berliner ihre Freizeit in den Vororten verbrachten. Thomas Hall nennt es in seinem Werk „Planung europäischer Hauptstädte“ die „steinerne Stadt“ (Vgl. S. 129).

[5] Jaster, Geschichte Cöpenicks, Scheunemann-Verlag, 1926, Berlin, S. 375

[6] o.A., Köpenick – von den Anfängen bis zur Gegenwart, Bezirksamt Köpenick (Hrsg), 1999, Berlin, S. 70

[7] Jaster, Geschichte Cöpenicks, Scheunemann-Verlag, 1926, Berlin, S. 433

[8] ebenda, S. 292

[9] ebenda, S. 314

[10] ebenda, S. 419

[11] ebenda, S. 375

[12] ebenda, S. 295

[13] Jaster, Cöpenick – Ein Führer durch die Stadt, Verlag Hochschule und Ausland, 1929, Berlin, S. 16

[14] http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9F-Berlin aufgerufen am 11.04.2012

[15] o.A., Köpenick – von den Anfängen bis zur Gegenwart, Bezirksamt Köpenick (Hrsg), 1999, Berlin, S. 80

[16] Jaster, Geschichte Cöpenicks, Scheunemann-Verlag, 1926, Berlin, S. 400

[17] ebenda, S. 435/436

[18] ebenda, S. 436

[19] ebenda, S. 437

[20] ebenda, S. 433

[21] Jaster, Cöpenick – Ein Führer durch die Stadt und ihre Umgebung, Verlag Hochschule und Ausland, 1929, Berlin, S. 19

[22] Jaster, Geschichte Cöpenicks, Scheunemann-Verlag, 1926, Berlin, S. 365

[23] ebenda, S. 323

[24] ebenda, S. 327 über die moderne Bebauung der Dammvorstadt

[25] ebenda, S. 437

[26] ebenda, S. 329

[27] ebenda, S. 354